Sie irrte sich.

Attackers Production, SAME-236, Szene mit Gruppenvergewaltigung einer Ehefrau, 120 Minuten.
„Attackers“ zeichnet sich nicht nur durch visuell eindrucksvolle Szenen aus, sondern auch durch die Vermittlung psychologischer Spannungen – der verschwimmenden Grenze zwischen Zwang und Selbstbestimmung, des inneren Kampfes: „Ich sollte nicht, aber mein Körper gehorcht mir nicht.“
Rio Kuriyama porträtiert diesen Kampf in diesem Film mit bemerkenswerter Präzision.

Zuerst wehrte sie sich. Dieser Widerstand war echt – Angst in ihren Augen, ihr Körper schrumpfte zusammen, ihr Mund sagte Nein.
Aber ihr Körper war ehrlich.
Mit der Zeit begann sich ihr Widerstand zu verändern. Das Zusammenschrumpfen wandelte sich, das „Nein“ in ihrer Stimme, der Tonfall veränderte sich. Sie begann etwas zu fühlen, und dieses „Gefühl“ ängstigte sie noch mehr – nicht wegen des Schmerzes, sondern weil sie merkte, dass sie es genoss.

Inmitten der vielen Menschen war sie völlig verstummt. Nicht, weil sie den Widerstand aufgegeben hatte, sondern weil sie völlig in ihren Gefühlen aufging. Diese Konzentration war realer als jedes Stöhnen.
Nach dem Orgasmus senkte sie den Kopf und verharrte lange regungslos.
Rio Kuriyama, SAME-236. Manche Dinge merkt man erst, wenn sie einem bewusst werden.
Darstellerin: Rio Kuriyama | Katalognummer: SAME-236