Als sie zum ersten Mal vor der Kamera erschien, war diese Präsenz authentisch – ihr Aussehen, ihr Charisma, ihre Ausstrahlung vor der Kamera – alles drei harmonierte perfekt; allein durch ihr Dastehen war sie hypnotisierend. IP weiß, wann Schluss ist, lässt die Kamera auf ihrem Gesicht verweilen, ohne etwas zu tun, einfach nur beobachten.

Während des Prozesses ging sie völlig darin auf – nicht im Schauspiel, sondern in echter Hingabe. Der Rhythmus ihres Körpers, der Rhythmus ihres Atems, der Rhythmus ihrer Schreie synchronisierten sich allmählich zu etwas Einheitlichem, und dann, an einem bestimmten Punkt, spiegelte sich diese Synchronisation direkt in ihrem Gesichtsausdruck wider.
"...Tiefer..."

Während der Gesichtsbehandlung legte sie den Kopf in den Nacken, schloss die Augen, die Wimpern unbewegt, und wartete – und dann geschah es. Sie öffnete die Augen, senkte den Blick und schaute dann in die Kamera. Dieser Ausdruck war das Aufrichtigste im ganzen Film. Als er in ihr ejakulierte, genoss sie das Gefühl der Fülle in vollen Zügen und stieß ein leises, zufriedenes Stöhnen aus.
Die IP bot ihr viel Raum, und sie nutzte ihn voll aus.
Darstellerin: Minami Aizawa | Katalognummer: IPX-745
