Eine Blume, die unerreichbar ist … eine Metapher für etwas, das man nur aus der Ferne betrachten, nie besitzen, nur bewundern und doch immer fern sein kann. Aber ich will sie unbedingt! Mein verdammtes Ding hört einfach nicht auf mich! Vom süßen Mädchen von nebenan über die Frau des Chefs bis hin zur Büroangestellten … Ich verabschiede mich von deinem „Mitternachtssnack“-Job! Und ich will, dass sie nur mir gehört! Ich werde diese kleine Blütenknospe necken, mit ihr spielen und sie schikanieren! Selbst wenn du mich hasst, hasse nicht meinen Penis! Zuerst warst du so widerwillig, aber jetzt verdrehst du die Augen, süchtig nach meinem Penis. Es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe. Aber du bist so süß, ich will dich einfach nur necken! Dasselbe gilt für die Frau meines verhassten Chefs, sie sieht so glücklich aus, wie unglücklich wirst du mich noch machen! Ich werde einen anderen Samen pflanzen als meinen Ehemann! Ich kann das auch! Meine Kollegin ist eine kurvenreiche Büroangestellte, die ständig lüsterne Blicke vom Chef erntet, aber das scheint sie nicht zu stören… Ich werde all meine Gefühle in diesen Penis fließen lassen und ihn dir widmen, dem, den ich bewundere! Ich will jeden Zentimeter von dir ablecken! Deine Zehen, deinen Arsch, deine verschwitzten Achselhöhlen… und natürlich liebe ich auch deine Brüste und deine Genitalien! Du bist nicht länger unerreichbar! Ich werde diese Blumen zerstören! Ich werde sie alle in mich hineinspritzen…