Obwohl ich schon immer davon geträumt hatte, Kosmetikerin zu werden, entschied ich mich aus Sicherheitsgründen für eine Anstellung in einem Kosmetikunternehmen. Nach einigen Jahren konnte ich meinen Traum jedoch nicht ganz aufgeben und begann heimlich, nebenbei als Kosmetikerin zu arbeiten. Trotz der vielen Arbeit fühlte ich mich jeden Tag erfüllt und glücklich. Bis eines Tages ein unerwarteter Kunde auftauchte … der sich als mein Chef, Geschäftsführer Kamata, entpuppte. Dieser Mann belästigte und schikanierte nicht nur regelmäßig weibliche Angestellte, sondern es hieß auch, in Frauenkreisen sei davor gewarnt worden, sich von ihm fernzuhalten. Infolgedessen wurde mein Nebenjob als Verstoß gegen die Firmenrichtlinien aufgedeckt …