Nach fünf Jahren Mobbing war ich machtlos. Um mich zu schützen, blieb mir nichts anderes übrig, als seinen Drohungen nachzugeben. Ich mischte Schlaftabletten in das Getränk meiner Schwester und übergab sie ihm, als sie nichts ahnte. Während ich ihren geschändeten Körper säuberte, berührte ich ihre Brustwarzen. Sie atmete leise; sie schwitzte und verströmte einen betörenden Duft. Ihre vollen Schenkel, die mich schon immer fasziniert hatten; ihr fester, weicher Po; ihre Vagina, feucht von Samen. Mein schmerzhaft harter Penis drang in sie ein, und ich verlor völlig die Kontrolle und ejakulierte immer wieder ohne Kondom.