Meine Familie war immer schon ein Männerhaushalt. Die zweite Frau meines Vaters zog als meine Stiefmutter ein; sie war eine üppige Schönheit in meinem Alter. Obwohl ich fortan wie ihre Stiefmutter lebte, konnte ich sie nicht als Mutter sehen. Stattdessen behandelte ich sie wie ein Objekt meiner sexuellen Begierde und führte ein eintöniges, unterdrücktes Leben. Schließlich brachen alle moralischen Grenzen, und ich begann, Aphrodisiaka in alles zu mischen, was sie aß, wodurch sie sich allmählich in eine sexuell frustrierte und erregte Frau verwandelte. Als ihre Ausdauer am Ende war und ihre Scheidenflüssigkeit überlief … verwandelte sich die lüsterne, üppige Schönheit in ein schmutziges Biest, das mich anflehte, sie zu halten.