18. Juli 2024. Die Täter des aufsehenerregenden Serienentführungsfalls [∵] planten, Videos von den Tatorten und Überwachungsaufnahmen online über illegale Videokonferenzen zu verkaufen. Ermittlungen ergaben, dass das geleakte Material von einem externen Mitarbeiter namens Sengoku für Dokumentationszwecke bearbeitet worden war. Berichten zufolge sahen sich mehrere Mitarbeiter das von Sengoku bearbeitete Material an. Sengoku weigert sich derzeit, vor Gericht zu erscheinen. Sollte er bei weiteren Vernehmungen nicht kooperieren, werden rechtliche Schritte eingeleitet. Eine Quelle erklärte: „Obwohl der Verdächtige festgenommen wurde, müssen wir zum Schutz der Opfer und ihrer Familien die Verbreitung der Videos verhindern, schnellstmöglich Ermittlungen einleiten und die Wahrheit ans Licht bringen.“ Sie appellierte an die Medien, die Berichterstattung über den Vorfall schrittweise zu reduzieren. [∵] Worum geht es in diesem Serienentführungsfall? Viele der Opfer sind Studentinnen von renommierten Universitäten oder bekannten Privatschulen. Die meisten sind noch immer ungeschützt; Berichten zufolge wurden sie möglicherweise im Ausland entführt. Als der Verdächtige festgenommen wurde, fand man die Leichen zweier Studentinnen, A und B, die brutal vergewaltigt worden waren. Die Opfer wiesen am ganzen Körper, insbesondere im Gesicht und am Bauch, Spuren von Schlägen auf. Außerdem wurden Verbrennungen durch ein Elektroschockhalsband festgestellt, das an einem großen Hund verwendet worden war. In der Vagina einer der beiden Studentinnen befand sich ein Riss, der offenbar durch ein großes Sexspielzeug verursacht worden war, sowie Sperma mehrerer Männer. Auch in ihren Mägen und Mägen wurden große Mengen Sperma gefunden, was darauf hindeutet, dass die beiden Studentinnen A und B täglich von den Tätern vergewaltigt und gezwungen wurden, Sperma zu schlucken.